Warum ?
Die digitale Infrastruktur hat einen ökologischen Fussabdruck, denn Cloud-Dienste, digitale Plattformen für Chat und Social Media, KI-Tools wie auch Datenspeicher verbrauchen Energie für ihre Rechenzentren. Hinzu kommt die Frage der digitalen Souveränität: Wer speichert unsere Daten, wo, und nach welchem Recht?
Geräte möglichst lange nutzen, reparieren statt ersetzen (siehe «Good Housekeeping»)
Bestehende IT-Infrastruktur auf Anbieter*innen und deren Energiequellen überprüfen
Bei Neuanschaffungen oder Vertragswechseln europäische oder Schweizer Anbieter*innen bevorzugen (siehe Neuanschaffungen – Qualität, Langlebigkeit, Effizienz)
Für Cloud-Speicher und kollaborative Tools klimafreundliche und souveräne Alternative prüfen (als Ersatz für Dropbox, Google Drive, Microsoft 365, Slack etc.)
Intern für den Zusammenhang zwischen digitaler Infrastruktur und Nachhaltigkeit sensibilisieren
Einsatz von sogenannter Künstlicher Intelligenz (KI) ist sehr energieintensiv. Nur dann einsetzen, wenn es echten Mehrwert bietet