Warum ?
Die Herkunft von Veranstaltungsmaterial sowie von Getränken und Nahrungsmitteln hat einen Einfluss auf die Veranstaltungsemissionen. So verursachen Flugtransporte ein grosses Mass an Treibhausgasemissionen, und die intensive Landwirtschaft wird als einer der Auslöser für den Artenverlust betrachtet. Entsprechend sollten kurze Lieferwege bevorzugt und beim Nahrungsmitteleinkauf im Idealfall auf lokale und saisonale Produkte in Bio-Qualität gesetzt werden. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmer*innen werden nicht nur Emissionen reduziert, sondern auch regionale Strukturen unterstützt.
Zusammenarbeit mit Unternehmer*innen aus der Region bei Catering, Bühne, Technik etc.
Förderung von nachhaltigem Lebensmittelkonsum durch Informationen und Anreize im Besucher*innen- und Backstagebereich
Menüplanung mit regionalen, saisonalen, fair-gehandelten Zutaten aus ökologischem Anbau (z.B. Bio oder Demeter) (siehe Ökologische Verpflegung)
Gemüse, Fleisch-, Fisch- & Milchprodukte aus der Schweiz in Bio- oder Demeter-Qualität, aus Freilandhaltung
Getränke aus der Region in Bio- oder Demeter-Qualität (siehe Ökologisches Getränkeangebot)
Information und Einbindung der lokalen Lieferant*innen in Klimabemühungen
Bei der Auftragsvergabe Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen
Anreize für Händler*innen und Standbetreibende schaffen, Nachhaltigkeitsbemühungen ebenfalls zu berücksichtigen
Music Declares Emergency: Report on the carbon footprint of Swiss music festivals
Reflector: Green Guide – Kapitel Verpflegung
Beitrag «Die wahren Kosten von Lebensmitteln» / Tatenbank
Green Events Hamburg: Leitfaden «Zukunft Veranstalten» / Tatenbank
Fête de la musique Berlin: Leitfaden «A Greener Fête de la Musique Berlin» / Tatenbank