Warum ?
Stromverbrauch generiert CO₂-Emissionen. Um diese zu berechnen, sollte der Stromverbrauch der eingesetzten Veranstaltungstechnik systematisch gemessen und dokumentiert werden. Die erhobenen Daten zeigen auf, wo Optimierungspotenzial besteht und mit welchen Massnahmen im Energiebereich CO₂-Emissionen reduziert werden können. Dies kann in Zusammenarbeit mit einem*r Energieberater*in erfolgen.
Quick-Win-Massnahmen
Unbenutzte Geräte ausschalten (auch im Standby-Modus kann Strom verbraucht werden)
Unbenutzte Geräte ausschalten (auch im Standby-Modus kann Strom verbraucht werden)
Stromverbrauch überwachen, analysieren und dokumentieren (allenfalls auch konkreten Verbrauch pro Besucher*in berechnen, um diesen mit anderen Veranstaltungen zu vergleichen und Ziele für kommende Veranstaltungen zu setzen)
Engagement eines*r Energieberater*in, die*der bei der Analyse und dem Aufsetzen eines Monitorings Unterstützung bietet. In vielen Kantonen und Gemeinden gibt es kostenlose Angebote
Elektrische Geräte, die viel Strom verbrauchen, lokalisieren, um sie zeitnah auszutauschen (z.B. Umstellung auf LED) oder ihren Betrieb zu optimieren (z.B. durch Einschalten des Energiespar- oder Standby-Modus)
Bei Neuanschaffungen auf Energieeffizienz von Geräten achten (vgl. Neuanschaffungen)
Shows so planen, dass exzessiver Stromverbrauch vermieden wird – konkret: Verzicht auf Pyrotechnik, Skybeams / Lichtdome und dauerbetriebene Flutlichter, wo nicht zwingend